ZERTIFIZIERGERÄTE – OC I

  • Tier-1-Zertifizierung von Singlemode- und Multimode-Glasfaser-Verkabelung
  • Vollwertige Messungen an beiden Faserenden
  • Integrierte Zertifizierung nach mehreren Normen
  • Integrierte PDF-Berichterstellung
  • Integrierte Encircled-Flux-Konformität
  • Schnelle Nachbearbeitung von Testdaten
  • Erfüllt die Standards TIA/ISO/IEC

UVP ex. MwSt. €12.740

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Überblick

Der optische Zertifizierer OC 1 ist ein optischer Dämpfungsmessplatz (OLTS) für Multimode- (850/1300 nm) und Singlemode-Glasfasern (1310/1550nm) und die erste einem Tablet-PC nachempfundene Lösung, die speziell zum Zertifizieren von Glasfaserverkabelungen in lokalen Netzen (LAN), Campus-Netzen und Rechenzentren entwickelt wurde.

Mit der intuitiven, an eine App erinnernden Benutzeroberfläche des OC I ist der Techniker in kürzester Zeit mit der Bedienung vertraut. Der OC I ist nach dem Einschalten sofort einsatzbereit und stellt symbolbasierte Funktionen, eine integrierte Hilfefunktion sowie eine professionelle Berichterstellung zur Verfügung.

Leistungsmerkmale

Design eines Tablet-PCs

Der 7 Zoll (17,78 cm) große, hochauflösende Touchscreen des OC I ist das benutzerfreundlichste Display der Branche. Damit ermöglicht dieser optische Zertifizierer ein beispielloses Nutzer-Erlebnis. Zudem sorgen die integrierten WLAN-/Bluetooth-Schnittstellen für umfassende Verbindungsoptionen. Mit einer Akkubetriebsdauer von 12 Stunden gewährleistet der OC I einen unterbrechungsfreien Serviceeinsatz. Der interne Speicher hat eine Kapazität von 150.000 Testergebnissen.

Vollwertige Messungen an beiden Faserenden

Sowohl das Haupt- als auch das Endgerät sind vollwertige Tester, die die Effizienz eines jeden Servicetechnikers optimieren:

  • Auf beiden Geräten werden nach jedem Test die Autotest-Ergebnisse mit Hinweisen zur Fehlerursache angezeigt.
  • An beiden Enden können die Techniker die Steckverbinder mit einem Videomikroskop über den großen Touchscreen, mit dem beide Geräte ausgestattet sind, zertifizieren.

Mit dem optischen Zertifizierer OC I profitieren die Techniker von einer größeren Transparenz und Effizienz.

Integrierte Zertifizierung nach mehreren Normen

Der optische Zertifizierer OC I erlaubt, die Glasfasern gleichzeitig sowohl nach Verkabelungs- als auch nach Anwendungsnormen zu zertifizieren. Dabei werden für jede Faser und Wellenlänge eindeutige OK/Fehler-
Bewertungen mit der Streckenlänge angezeigt. Daher ist der Techniker in der Lage, die Verkabelung, also die physikalische Qualität der Glasfaser und deren Komponenten, wie Spleiße und Steckverbinder, sowie die Anwendung, die die Glasfaser übertragen kann, beispielsweise IEEE oder Fibre Channel, zu zertifizieren. Darüber hinaus sind alle Schwellwerte an kundenspezifische Anforderungen anpassbar.

Integrierte PDF-Berichterstellung

Der optische Zertifizierer OC I ist mit einer Funktion zum Erstellen von DF-Berichten ausgestattet, die mehrere Messungen in einem von den industriestandards anerkannten Format zu einem professionellen Bericht zusammenführt. Die Berichte enthalten eindeutige OK/Fehler-Bewertungen auf Grundlage der getesteten Normen sowie eine Zusammenfassung der einzelnen Messungen mit Angabe der Reserven und Abweichungen sowie der Referenz und Verifizierung der Testleitungen. Diese Funktion ist eine ideale Ergänzung zur PC-Berichtssoftware FastReporter 2 von IDEAL Networks, die für die Stapelverarbeitung einer großen Anzahl von Glasfasern und mehrerer unterschiedlicher Messungen, wie SteckverbinderZertifizierungen, Dämpfungsmessungen und OTDR-Tests, entwickelt wurde.

Integrierte Encircled-Flux-Konformität

Der optische Zertifizierer OC I ist mit einer Multimode-Lichtquelle ausgestattet, die die Vorgaben der Encircled-Flux-Einkopplung (EF) einhält. Um eine größtmögliche Messgenauigkeit zu gewährleisten und ungültige Ergebnisse zu vermeiden, stellt IDEAL Networks zudem Referenz-Testleitungen zur Verfügung, die die Anforderungen der Norm ISO/IEC 14763-3 erfüllen. Die verwendeten Glasfasern werden streng kontrolliert, um den richtigen Kerndurchmesser und die richtige Fasergeometrie sicherzustellen, und sind mit Referenz-
Steckverbindern konfektioniert. Damit ist es bei Multimode-Messungen möglich, am Ausgang der Testleistungen die EF-Grenzwerte gemäß den Branchennormen einzuhalten, ohne dass ein externer EFModenkonditionierer benötigt wird. Diese qualitativ hochwertigen Referenz-Testleitungen sind robuster und preiswerter als EF-konditionierte Testleitungen und tragen dazu bei, die Gesamtkosten der Messtechnik zu
senken.

Drei Jahre Garantie für Reparaturen und Kalibrierung

Der optische Zertifizierer OC I wurde strengsten Tests unterzogen, um eine maximale Zuverlässigkeit und Einsatzdauer zu garantieren. IDEAL Networks ist von der Qualität des Produkts so überzeugt, dass wir einen
Gewährleistungszeitraum von drei Jahren und ein ebenfalls 3-jähriges Kalibrierintervall anbieten.
Daher können Sie dieses äußerst zuverlässige Messgerät sicher nutzen, um hochpräzise Ergebnisse zu erhalten. Gleichzeitig sinken die Gesamtkosten der Einsatzzeit des optischen Zertifizierers OC I erheblich, da sich die Kosten für die Kalibrierung und für die damit verbundenen Ausfallzeiten um den Faktor drei verringern.

Halbautomatisches Glasfaser-Videomikroskop

Techniker, die es versäumen, die optischen Steckverbinder zu reinigen, zu prüfen und zu zertifizieren, können
schnell vor ernsthaften und zeitaufwändigen Problemen stehen, die für bis zu 80 % der Ausfälle in optischen
Netzwerken verantwortlich sind. Mit seinen beiden vollwertigen Testern versetzt Sie der OC I in die Lage,
die Steckverbinder an beiden Faserenden zusammen mit der Tier-1-Zertifizierung zu zertifizieren. Auf diese Weise lassen sich die Steckverbinder problemlos in den normalen Arbeitsablauf einbeziehen, ohne die Effizienz der Techniker zu beeinträchtigen. Damit können Sie immer ein ruhiges Gewissen haben, denn alle Steckverbinder sind gründlich geprüft.

Leistungsstarke Software zur Anzeige und Analyse von Faserendflächen

  • Automatische OK/Fehler-Bewertung der Faserendflächen im Steckverbinder
  • Sekundenschnelle Ergebnisausgabe auf Tastendruck
  • Lückenlose Testberichte als spätere Referenz
  • Speicherung der Bilder und Ergebnisse für die Dokumentation

Schnelle Nachbearbeitung von Testdaten mit der Vollversion der Software FastReporter2

Die Auswertung optischer Testdaten, wie der Dämpfungs-, OTDR- und iOLM-Messungen oder der Steckverbinderprüfung, ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Die für die Nachbereitung der Testergebnisse entwickelte Software FastReporter 2 stellt auf einer benutzerfreundlichen Oberfläche aussagekräftige Daten und Berichte zur Verfügung.

Anwendungen

  • Tier-1-Zertifizierung von Glasfasernetzen, die OTDR-Tests für ISO/IEC- und TIA-Zertifizierungen gemäß internationalen Normen erfordern
  • Rechenzentren
  • Strukturierte Verkabelung für Enterprise Umgebungen"

Modelle

R230001

Optischer Tier-1-Zertifizierer, Dämpfungsmessplatz aus 2 Messgeräten mit SC-Adaptern, Tragetaschen, VFL-Rotlichtquelle, Akku, Netzteil

Lieferumfang:

Optischer Zertifizierer I (OC I) 2 x Tester OC I (Multimode 850/1300 nm, Singlemode 1310/1550 nm) jeweils mit SC/UPC-Adapter (Multimode), SC/APC-Adapter (Singlemode), Satz Glasfaser-Testleitungen, VFL, Tragetasche, Netzteil (EU/UK/US), Akkus.

UVP ex. MwSt. €12.740

Zubehör

R230002

Videomikroskop mit Universaladapter für 2,5 mm PC-Prüfspitzen, Tragetasche

UVP ex. MwSt. €2.160

R230070

Netzteil mit US-/UK/EU-Zuleitung

UVP ex. MwSt. €57

R230054

FC-Adapter

UVP ex. MwSt. €90

R230055

ST-Adapter

UVP ex. MwSt. €90

R230056

SC-Adapter

UVP ex. MwSt. €90

R230057

LC-Adapter

UVP ex. MwSt. €160

R230064

SC/APC-Prüfspitze für Einbau-Adapter für Videomikroskop (R230002)

UVP ex. MwSt. €110

R230065

ST-Prüfspitze für Einbau-Adapter für Videomikroskop (R230002)

UVP ex. MwSt. €66

R230066

Universal-Patchcord-Prüfspitze für 1,25-mm-Ferrulen für Videomikroskop (R230002)

UVP ex. MwSt. €66

R230067

Universal-Patchcord-Prüfspitze für 1,25 mm-/APC-Ferrulen für Videomikroskop for Fiber Inspection Probe (R230002)

UVP ex. MwSt. €110

R230068

Universal-Patchcord-Prüfspitze für 2,5-mm-Ferrulen für Videomikroskop (R230002)

UVP ex. MwSt. €66

R230069

Universal-Patchcord-Prüfspitze für 2,5 mm-/APC-Ferrulen für Videomikroskop (R230002)

UVP ex. MwSt. €110

R230074

Transportkoffer

UVP ex. MwSt. €130

33-963-10

SC-Tip-Pen – Glasfaser-Reinigungsstift. Klicken Sie hier für mehr Information.

UVP ex. MwSt. €74

33-963-11

LC-Tip-Pen – Glasfaser-Reinigungsstift. Klicken Sie hier für mehr Information.

UVP ex. MwSt. €74

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FAQs

F: Aber.. das OC I ist sehr teuer

A: Ja, das OC I ist kein billiges Set aus Pegelmesser und Lichtquelle. Sie sollten aber nicht vergessen, dass es zwei hochpräzise optische Zertifizierer für vier Wellenlängen sowie ein optionales Videomikroskop umfasst. Häufig werden optische Zertifizierer oder sogenannte optische Multimeter einzeln verkauft

F: Welche Produkte von IDEAL Networks führen Tier-1- / Tier-2-Tests aus?

A: OC I und FiberTEK III führen Tier-1-Tests aus. Das OTDR II führt Tier-2-Tests aus.

F: Sind für eine Tier-2-Zertifizierung sowohl Tier-1-Messungen mit einem Dämpfungsmessplatz (OLTS) als auch Tier-2-Tests mit einem optischen Reflektometer (OTDR) erforderlich?

A: Die erweiterte Tier-2-Zertifizierung ergänzt die grundlegende Tier-1-Zertifizierung. Das bedeutet, dass sowohl eine Dämpfungsmessung mit Leistungspegelmesser/Lichtquelle (OLTS) als auch eine OTDR-Messung gefordert sind. Aus diesem Grund bieten viele OTDRs als Option einen integrierten Leistungspegelmesser an. Mit dem im OTDR eingebauten Leistungspegelmesser lassen sich beide Messungen im gleichen Gerät speichern, was die Berichterstellung vereinfacht.

F: Ist es möglich, beim Testen von zwei Glasfasern mit einem OLTS die Fasern am fernen Ende miteinander zu verbinden, so dass ein Techniker beide Fasern mit nur einem Tester überprüfen kann. Oder muss jede Faser einzeln getestet werden?

A: Das Verbinden der Glasfasern ist keine anerkannte Methode für einen OLTS-Test, da man bei einer zu hohen Dämpfung nicht weiß, welche Glasfaser diese Störung verursacht hat. Bei Verwendung eines OTDRs mit einem Leistungspegelmesser muss am anderen Kabelende eine separate Lichtquelle angeschlossen werden, um jede Faser einzeln testen zu können. Ein OTDR mit Leistungspegelmesser ist eine komfortablere Lösung, da die Ergebnisse sowohl für die Tier-1-Tests als auch für die Tier-2-Tests auf dem gleichen Gerät gespeichert werden können.

F: Sind bei OLTS- und OTDR-Messungen auch bidirektionale Tests vorgeschrieben?

A: Die Normen verlangen keine bidirektionalen Messungen. Multimode-Fasern müssen bei einer Wellenlänge getestet werden. Tests bei zwei Wellenlängen sind optional. Bei Singlemode-Fasern werden Tests bei zwei Wellenlängen jedoch aus diesen beiden Gründen dringend empfohlen: Erstens können Singlemode-Kabel so lang sein, dass die Gesamtdämpfung bei den verschiedenen Wellenlängen sehr unterschiedlich ausfällt. Das liegt daran, dass die Dämpfung von Biegungen im Kabel von der Wellenlänge abhängig ist. Zweitens und noch wichtiger ist jedoch, dass man mit Tests bei zwei Wellenlängen zwischen einer Biegung und einem Spleiß unterscheiden kann. Die durch eine Biegung verursachte Dämpfung ist wellenlängenabhängig, während die Dämpfung eines Spleißes bei beiden Wellenlängen sehr ähnlich sein sollte. Die OTDR-Software geht davon aus, dass ein Ereignis, das bei beiden Wellenlängen eine ähnliche Dämpfung aufweist, ein Spleiß ist. Demgegenüber ist ein Ereignis, das bei unterschiedlichen Wellenlängen auch eine unterschiedliche Dämpfung aufweist, eine Biegung. Das ist die einzige Möglichkeit, um mit einem OTDR eine Biegung zuverlässig von einem Spleiß zu unterscheiden.

Bidirektionale Messungen bieten sich auch an, um nicht kompatible Fasertypen zu erkennen. Die mit einem OLTS oder OTDR gemessene Dämpfung müsste in jeder Richtung identisch sein. Wenn jedoch verschiedene Fasertypen, wie zwei Multimode-Fasern mit einem Kerndurchmesser von 50 und 62,5 mm oder zwei Singlemode-Fasern mit unterschiedlichen numerischen Aperturen (NA) miteinander verbunden werden, würden für die beiden Messrichtungen auch unterschiedliche Dämpfungswerte ausgegeben werden. Obgleich ein OLTS nur die Gesamtdämpfung ermittelt, würde die Differenz zwischen den Messergebnissen auf eine mangelnde Übereinstimmung hinweisen.

Ein OTDR dagegen zeigt darüber hinaus die Position der Fehlanpassung an. So kann für einen Spleiß in einer Messrichtung eine Verstärkung (Gainer) von +0,5 dB ausgegeben werden, während in der anderen Richtung stattdessen eine Dämpfung von -0,3 dB zu erkennen ist. Beide Ergebnisse zusammen ergeben mit -0,2 dB den tatsächlichen Wert für den Spleiß. Die Normen verlangen keine bidirektionalen Messungen. Sie werden optional durchgeführt und erlauben, bestimmte Fehlerstellen, wie die oben genannten, zu erkennen.

F: Erfordert die Tier-1-Zertifizierung die Durchführung von Polaritäts- und Längenmessungen?

A: Obgleich es keine Messung gibt, die die Polarität von Glasfasern ermitteln kann, ist das ist ein guter Grund für bidirektionale Tests. Wenn die Fasern in beiden Richtungen getestet werden, spielt die Polarität nämlich keine Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass bei den installierten Kabeln die Tx- und die Rx-Faser vertauscht sind. Aber das ist eher eine Frage der Dokumentation als der Testausführung. 

Ob eine Längenmessung erforderlich ist, hängt von der Norm ab, nach der getestet wird. Die TIA/ISO begrenzt die Länge der horizontalen Glasfaser-Verkabelung wie beim Kupferkabel auf 90 m und schreiben daher eine Längenmessung vor. Zudem legt die TIA/ISO auch Spezifikationen für die Kabeldämpfung pro Kilometer (Dämpfungsbelag) fest. Dieser Wert darf bei Multimode-Fasern beispielsweise maximal 3,5 dB/km betragen und gilt nur für die Glasfaser ohne Steckverbinder. Für diese Dämpfungsberechnung muss natürlich die Faserlänge bekannt sein. Mit einem Dämpfungsmessplatz wäre das schwierig, da ein OLTS nicht weiß, wie viele Steckverbinder auf der Faserstrecke vorhanden sind und welchen Einfluss diese auf die Gesamtdämpfung haben. Aus rein praktischen Gründen stellt ein OTDR also die einzige Möglichkeit dar, diese Messung exakt auszuführen.

Manche Anwendungsnormen, wie IEEE 10GBase-SX (10 Gbit/s bei 850 nm) spezifizieren nur die maximale Dämpfung, nicht die Länge. So lange wie die Dämpfung innerhalb der Grenzwerte liegt, spielt die Faserlänge keine Rolle. Allerdings ist es ein großer Unterschied, ob nach TIA/ISO- oder IEEE-Normen getestet wird.

Die TIA/ISO-Normen beziehen sich nicht auf eine spezifische Anwendung. Sie geben Richtlinien für die Installation eines generischen Verkabelungssystems vor, das viele unterschiedliche Anwendungen unterstützen kann.

Die IEEE-Testgrenzwerte gelten immer für eine Anwendung und erlauben dem Anwender zu gewährleisten, dass eine spezifische Anwendung auf dem getesteten Kabel übertragen werden kann. Da die Kabelinstallateure aber nur selten wissen, welche Anwendung der Netzbetreiber verwenden will, führen sie Tests nach den generischen TIA/ISO-Verkabelungsnormen aus. Die meisten IEEE-Normen spezifizieren für die verschiedenen Kategorien von Multimode-Glasfasern (OM2, OM3, OM4,OM5) eine Mindestlänge. Das bedeutet aber nur, dass die für die Faserkategorie vorgegebene Bandbreite mindestens bis zu der genannten Länge garantiert ist. Es handelt sich nicht um eine Längenbegrenzung. Die Bandbreite kann auch über diese Mindestlänge hinaus zur Verfügung stehen.